Leistungen

  • 5 theoretische Unterrichtsstunden
  • 5 Flugstunden mit Lehrer
  • 10 Landungen
  • Lehrgangsbegleitendes Material der AOPA
  • Urkunde

Im Theorieseminar behandeln wir

  • Wie und warum fliegt ein Flugzeug?
  • Was verraten uns die Bordinstrumente?
  • Wie informiere ich mich auf einer Navigationskarte?
  • Wie finde ich den nächsten Flughafen Wie bediene ich ein Funkgerät/ Transponder richtig?
  • Wie finde ich den nächsten Flughafen?
  • Wie lande ich ein Flugzeug?

In der Flugpraxis folgen dann in der ersten Flugstunde

  • Fliegen im Horizontalflug
  • Bestimmen der Flugrichtung
  • Steigen und Sinken durch Veränderung der Triebwerkleistung

In der zweiten Flugstunde

  • Wirkungsweise der Ruder auf den Flugverlauf
  • Fliegen einer koordinierten Kurve
  • Erfliegen vorbestimmter Kurse
  • Wirkungsweise und Aufgabe von Trimmrudern

In der dritten Flugstunde

  • Vorbereiten eines Flugzeuges auf den Landeanflug
  • Erfliegen vorgegebener Fluggeschwindigkeiten
  • Fliegen einer simulierten Platzrunde
  • Aufgabe und Funktion von Auftriebshilfen

In der vierten Flugstunde

  • Einfliegen in eine Platzrunde
  • Feststellen der Landerichtung
  • Einteilen der Landevorbereitung und Einleiten des Landeanfluges
  • Abfangen und Landen

In der fünften Flugstunde

  • Simulierter Ausfall des Piloten
  • Praktische Funkübungen
  • Auffinden des Flugplatzes unter simulierten Funkanweisungen
  • Einteilen der Landevorbereitung und Einleiten des Landeanflugs
  • Abfangen und Landen

Teilnahmevorraussetzungen

Was müssen Sie tun, um an unseren Seminaren teilnehmen zu können? Sie benötigen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung Ihres Hausarztes Ihren allgemeinen Gesundheitszustand betreffend (Formular ist in der Broschüre enthalten) und eine normale, unbeurkundete Fotokopie Ihres Personalausweises, da alle Teilnehmer bei der Landesluftfahrtbehörde angemeldet werden müssen.

 

Bei fast allen Flügen der privaten Luftfahrt ist der Luftfahrzeugführer die einzige Person an Bord, die das Flugzeug führen kann und darf. So manch ein Mitflieger hat sich bestimmt schon einmal Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn ein Pilot ausfällt. Der sogenannte Pinch Hitter Lehrgang hat das Ziel, den Mitfliegern theoretische und praktische Kenntnisse zu vermitteln und sie in einem Notfall in die Lage zu versetzen, die Führung des Luftfahrzeuges zu übernehmen. Pinch Hitter kommt aus dem Amerikanischen und heißt soviel wie “Einspringen für”. Dieser bereits 1963 von der AOPA (Aircraft Owners Pilot Association) in Zusammenarbeit mit der Ohio State University´s School of Aviation entwickelte Lehrgang verfolgt 2 Hauptziele:

Den mitfliegenden Partnern einer aktiven Pilotin oder eines Piloten für die Vorgänge beim Fliegen zu interessieren bzw. diese zu erläutern. Es werden in diesem Zusammenhang die wichtigsten Begriffe eines Fluggerätes, sowie die der Navigation und die Bedienung eines Funkgerätes erläutert.

Die Sicherheit soll dadurch erhöht werden, so dass im Falle eines Falles, wenn der Luftfahrzeugführer ausfällt, das Flugzeug durch den Notpiloten bedient werden kann.

Entscheiden Sie sich innerhalb von 12 Monaten nach Absolvierung des Pinch-Hitter-Lehrganges für den Beginn einer Pilotenausbildung im Frankfurter Verein, dann zahlen Sie nur 50 % der Aufnahmegebühr!

Ein “Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis” ist nicht vorgeschrieben. Es reicht die Bestätigung Ihres Hausarztes, daß Sie gesund sind. Ein Formblatt hierzu erhalten Sie bei uns. Um diesen Lehrgang möglichst vielen Interessierten möglich zu machen, haben wir die Kosten mit dem spitzen Bleistift kalkuliert.